Anki Alternativen – 10 Ähnliche Lern-Apps, Die Du Kennen Musst

Ich selbst bin ein großer Fan von Anki. Die Lern-App bietet unglaublich viele Funktionen, eine großartige Community und ist obendrein völlig kostenlos (bis auf die iOS App). Trotzdem schadet es nicht, mögliche alternative Apps und Plattform zu kennen, die einem vielleicht doch besser gefallen oder eine passende Ergänzung für den eigenen Lernprozess darstellen. In diesem Artikel zeige ich Dir meine Top 10 der besten Anki Alternativen.

Springe mit der folgenden Übersicht direkt zu bestimmten Themen:


1. Quizlet

Ähnlich wie Anki, ist Quizlet auch eine Karteikarten App, die ursprünglich vor allem zum Lernen neuer Sprachen und dabei vor allem für Vokabeln entwickelt wurde. Mittlerweile wird Quizlet aber von Lernbegierigen aus allen Bereichen genutzt. 

Anders als Anki setzt Quizlet noch mehr darauf spielerisch zu lernen. Wobei man auch bei Anki mit Gamification Add-ons neue motivierende und farbenfrohe Elemente hinzufügen kann, hat Quizlet in dieser Hinsicht eindeutig die Nase vorn. 

Analog zu Anki kannst Du auch bei Quizlet Deine eigenen Karteikarten-Decks erstellen oder von den unzähligen bereits fertigen Stapel profitieren, die Du kostenlos herunterladen kannst.

Quizlet verfolgt einen etwas anderen Ansatz zur bloßen Karteikarten-Funktionalität. Es gibt 5 unterschiedliche Lernmodi, die etwas mehr Abwechslung in den Lernprozess bringen: 

  • Flashcards mode: Das ist der von Anki bekannte Modus. Auf der Vorderseite kommt eine Frage und wenn man die Antwort sehen, will dreht man die digitale Karteikarte um.
  • Learn mode: Hier gibt es für eine Karteikarte eine Multiple Choice Auswahl. Je mehr Fragen Du dabei richtig beantwortest, desto schwieriger werden die Karten.
  • Spell mode: Hier musst Du die Antwort eintippen. Das ist besonders gut geeignet, wenn man die korrekte Rechtschreibung von Wörtern üben möchte.
  • Write Mode: Auch hier tippst Du die Antwort ein. Sobald Du mit der ersten Runde durch bist, startet der write mode eine zweite Runde, die sich auf die Fragen konzentriert, die Du beim ersten Mal verpasst hast.
  • Test mode: Hier wird für Dich ein Test mit vier verschiedenen Kategorien erstellt: written, matching, Multiple Choice und richtig oder falsch (Du kannst die Kategorien und die Anzahl der Fragen anpassen).

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Achtung: Wobei Anki besonders wegen seiner Spaced Repetition Funktion beliebt ist, wurde ein ähnliches Feature bei Quizlet 2020 eingestellt. Zum Auswendiglernen ist daher Anki oft die bessere Wahl.

Wie viel kostet Quizlet?

Quizlet hat eine kostenlose Version, die alle obigen Lernmodi enthält. Mit Quizlet Plus gibt es auch eine Premium-Version, die noch mehr Features bietet. So kann man z.B. nur mit bezahlten Quizlet Plan Bilder und Audio zu den Karten hinzufügen. 

Quizlet Plus kostet 31,99€ im Jahr. Es gibt zu dem eine 7-tägige Testphase, in der Du die Premium-Version kostenlos testen kannst.

2. Memrise

“Learn to speak like the locals – Phrases useful in everyday life. Taught with video clips of real locals.” – So beschreibt sich Memrise selbst auf der eigenen Website. Anders als Anki, geht es hier also vor allem ums Sprachenlernen.

Memrise ist dafür eine wirklich ausgereifte Lernplattform. Mittlerweile gibt es Lernmaterialien für 23 verschiedene Sprachen. Wenn Du einen Account hast, kannst Du auf diese über App und Webbrowser von jedem Gerät zugreifen

Ähnlich wie Anki setzt Memrise dabei auf Spaced Repetition –  allerdings nicht ausschließlich mit Karteikarten, sondern mit unterschiedlichen Lernmodi, wie z.B. Quizzen. Kernelemente bei Memrise-Kursen sind die Videos, mit welchen man in reale Alltagssituationen mit “Locals” eintaucht. Auf diese Weise lernt man wirklich authentische Sprache von Muttersprachlern.

Wie viel kostet Memrise?

Die gute Nachricht: Es kostet erstmal nichts, sich ein Die Memrise-Konto zu erstellen. Du kannst die App komplett gratis nutzen, um Vokabeln, einfache Sätze oder Schriftzeichen verschiedener Sprachen zu lernen.

Natürlich gibt es bei Memrise auch einen Pro Account der viele zusätzliche und ausgereifte Funktionen bietet. Zu diesen zählen unter anderem: 

  • Chatbots, die Dir beim Lernen helfen
  • Videos von Muttersprachlern für ausgewählte Sprachen
  • Personalisierung-Optionen (d. h. die App ändert die Art und Weise, wie sie Dir etwas beibringt, je nach Deiner Leistung)
  • Detaillierte Lern-Statistiken
  • Übungen für schwierige Wörter und Vokabeln, bei denen Du zuvor Fehler gemacht hast

Memrise Pro Preis

Die Memrise Pro Mitgliedschaft kostet aktuell: 

  • 6,99€ im Monat (monatlich kündbar) oder 4,17€ im Monat (jährliche Laufzeit)
  • Für 99,99€ kannst Du Memrise für immer nutzen

Memrise als Alternative zu Anki?

Memrise eignet sich vor allem als Anki-Alternative, wenn Du spielerisch und abwechslungsreich eine Sprache lernen möchtest. Wenn Du jedoch lieber Deine eigenen Lernmaterialien erstellen möchtest, würde ich Dir empfehlen, einfach Anki zu nutzen

3. RemNote

RemNote wurde von Anki-Nutzern entwickelt, denen das „Frage ➡️ Antwort“-Format zu eindimensional war. Anstatt das gefragte Wissen in „Frage ➡️ Antwort“-Blöcke zu zwängen, kannst Du es mit RemNote so darstellen, wie es auch in Deinem Gehirn strukturiert ist.

RemNote ist dabei zuerst einmal ein Programm für Notizen. Aus diesen Notizen kannst Du dann ganz einfach und intuitiv neue Lernkarten generieren. Zudem kannst Du aber auch PDFs und Web Artikel mit RemNote bearbeiten und mit Deinen Notizen verlinken.

Der Gedanke ist, die einzelnen Wissensbausteine besser miteinander zu verknüpfen. Mit dem Programm sollst Du Dir so eine Wissensdatenbank aufbauen können, welche die Grundlage für einen langfristigen Lernerfolg bilden soll. 

RemNote ist erhältlich als Desktop Programm oder als App (aktuell nur für Android). Mit einem neuen Investment, welches das Startup erst vor kurzem erhalten hat, werden in nächster Zeit sicher noch viele neue Funktionen hinzukommen.

Wie viel kostet RemNote?

Wie viele der anderen Lern-Apps hat auch RemNote ein Freemium-Modell. Das heißt es gibt sowohl eine kostenlose als auch eine kostenpflichtige Premium-Version. Alle grundlegenden Funktionen sind dabei bereits in der Gratis-Version enthalten.

Nur für die Premium-Features musst Du zahlen. Dazu gehören unter anderem:

RemNote Preis

Die Premium-Version gibt es aktuell für 6$ im Monat oder für einmalig 300$. Wobei man an letzterem noch einmal den langfristigen Ansatz von RemNote sehen kann. Denn die Einmal-Lizenz kostet so viel wie 50 Monate.

4. StudyStack

StudyStack ist eine weitere Lernkarten-App. Sie ist kostenlos erhältlich und setzt auf User Generated Content. Neben klassischen Karteikarten gibt es auch spielerische Modi wie Wörter-Puzzle oder Galgenmännchen

Wenn Du StudyStack nutzen möchtest, musst Du Dir zunächst einen Account erstellen. Anschließend kannst Du eigene Karten-Sets erstellen oder bereits bestehende Sets nutzen. Leider kann es sein, dass die Karten Werbung oder dergleichen enthalten. 

Auch StudyStack setzt mehr auf spielerische Elemente. Nach eigenen Angaben ist die App für “serious fun learning”. So gibt es bei den unterschiedlichen Lernmodi auch unterschiedliches Antwort-Feedback: Mal wird die Zeit gemessen, dann werden Punkte gezählt und ein anderes Mal gibt es eine einfache Erfolgsmeldung. 

Gibt es eine Premium Version?

StudyStack bietet auch eine kostenpflichtige Version an. Diese ist z.B. für Professoren, Lehrer oder Tutoren gedacht, die Schülern oder Studenten eigene Lernkartensets zur Verfügung stellen wollen.

5. Mochi

Mochi ist eine simple Lern-App mit dem Fokus auf Spaced Repetition. Im Gegensatz zu Anki nutzt Mochi die Auszeichnungssprache Markdown, um schnell und effizient Notizen und Karten zu erstellen. 

Mochi gibt Dir zudem die Möglichkeit Lernkarten untereinander zu verlinken, sodass Du so ganz Wissensnetze aufbauen kannst. Das Programm folgt dem Prinzip “Offline first”. Das heißt wenn Du nicht willst, musst Du Dir keinen Account anlegen und kannst Mochi komplett offline auf Deinem Computer nutzen. Die Daten sind so auch nur lokal gespeichert. 

Mochi — Spaced repetition made easy

Als geeignete Alternative zeigt sich Mochi auch durch die gute Kompatibilität mit der beliebten Karteikarten-App Anki. So ist es ganz einfach Deine Anki-Stapel in Mochi zu importieren, womit Du auch sofort alle Shared Anki Decks in Mochi nutzen kannst. 

Anders als Anki und andere Lern-Apps in dieser Liste gibt Mochi derzeit ausschließlich für Desktopgeräte (Windows, Mac & Linux).

Wie viel kostet Mochi?

Neben der kostenlosen version gibt es auch hier eine Pro-Version. Diese kostet 5$ im Monat und bietet einige Premium-Features wie: 

  • In-App Übersetzungen
  • Integrierte Wörterbücher
  • Eine Text-to-Speech Funktion
  • Eine Möglichkeit Cloud-Backups zu machen (max. 10GB)
  • Synchronization über mehrere Geräte

6. BrainYoo

BrainYoo ist die einzig deutsche Lern-App in dieser Liste. Sie ist sowohl für den Desktop als auch für das Smartphone erhältlich. Auch BrainYoo setzt auf Lernkarten und die Vorteile von Spaced Repetition für maximalen Lernerfolg

Die App bietet dabei verschieden Lernmodi für jede Situation: 

  • Der Powermodus: Wie bei Anki bekommst Du hier die Karten öfter zu sehen, bei denen Du noch Schwierigkeiten hast..
  • Der Langzeitmodus: Hier sind die Abstände der Wiederholungen größer, um die Chance zu erhöhen, dass sich das Wissen im Langzeitgedächtnis verankert. 
  • Der Prüfungsmodus: Prüfungen sind eine Ausnahmesituation. So auch dieser Modus. Die Karten werden hier sequentiell außerhalb des normalen Rhythmus gezeigt.

Die Karten in BrainYoo können ähnlich wie Anki mehr als Text enthalten. So lassen sich Audio- und Videodateien, Bilder oder auch ganze E-Books in Deine lernmaterialien integrieren. Auch LaTeX-Formeln kannst Du ohne Probleme darstellen. 

Eine weitere tolle Ergänzung ist die Möglichkeit, Lerngruppen zu erstellen und so gemeinschaftlich mit den gleichen Lernkarten zu arbeiten.

Wie viel kostet BrainYoo?

Die Premium-Version von BrainYoo kostet 5€ im Monat. Diese enthält Features wie: 

  • Nutzung auf bis zu 6 verschiedenen Endgeräten 
  • 2 GB Speicher
  • Ebook- und Video Import
  • Lerngruppen erstellen
  • Keine Werbung
  • Scan- und Übersetzungs-Funktion
  • Unbegrenzte Karteikarten erstellen

Zusätzliche Kosten

Leider kannst Du bei BrainYoo anders als bei Anki nicht einfach so bereits erstellte Lernkarten nutzen, sondern musst diese als kostenpflichtige Pakete kaufen. So kostet etwa das Paket Englisch Grundwortschatz noch einmal 14,99€.

7. Brainscape

Brainscape kannst Du Dir vorstellen wie Anki nur mit einem Unternehmen dahinter. Das heißt es ist auch eine Lernkarten-App mit dem Fokus auf Spaced Repetition aber mit einer modernen und benutzerfreundlichen Oberfläche.

Beim Lernen geht es hier auch primär um das einfache Prinzip: “Frage ➡️ Antwort”. Im Anschluss bewertest Du mit welcher Sicherheit, Du die richtige Antwort wusstest. Der Brainscape Algorithmus passt dann die Wiederholungs-Reihenfolge entsprechend der Schwierigkeit der Karte an. Also ganz ähnlich wie Anki.

Wo unterscheidet sich Brainscape dann eigentlich? Neben dem modernen Design bietet Brainscape eine bessere Möglichkeit Decks mit anderen zu teilen und gemeinsam an derselben Version zu arbeiten. Bei Anki kann man zwar seine Stapel teilen und auch andere verwenden, jedoch hat hierbei jeder seine eigene Kopie und die geteilten Decks sind nicht wirklich miteinander verknüpft. 

Auch in den verfügbaren Stapeln merkt man den Unterschied. So gibt es neben Kartensets von anderen Nutzern auch “offiziell” erstellte Decks, die nicht nur schön designt sind, sondern auch ausschließlich geprüfte Inhalte enthalten. Natürlich kostet dieser Mehrwert auch mehr Geld…

Wie viel kostet Brainscape?

Auch Brainscape hat eine Gratis- und eine Pro-Version. Wer ausschließlich seine eigenen Karten erstellen, teilen und lernen möchte kann Brainscape kostenlos nutzen. Um die eben angesprochenen fertigen Stapel zu verwenden oder für fortgeschrittenere Funktionen, muss man die Pro-Version kaufen. 

Diese kostet entweder: 

  • 9,99$ im Monat – Laufzeit: monatlich
  • 6,99$ im Monat – Laufzeit: halbjährlich (Semester)
  • 4,99$ im Monat – Laufzeit: jährlich
  • Oder einmalig 129,99$ 

Zu den Pro-Features zählen hierbei folgende:

  • Keine Grenze beim Lernen von Karten 
  • Karten mit Lesezeichen lernen 
  • Bilder und Audio hinzufügen 
  • Erweiterten Editor verwenden 
  • Karten anderer Benutzer kopieren 
  • Lernstatistiken zurücksetzen 
  • CSV importieren und exportieren 
  • Karteikarten umkehren

8. I do Recall

Auch I do Recall ist eine Lernkarten Web-App mit Spaced Repetition als zentrales Konzept. Sie gehen sogar noch einen Schritt weiter und nennen ihren Lernkarten linked Spaced-Repetition Flashcards. Denn die Lernkarten sind mit den jeweiligen zu zugrundeliegenden Lernmaterialien, wie Word-Dateien, PDFs oder Powerpoint-Dateien verknüpft. 

Bevor man also eigene Karten erstellt, soll man zunächst alle Lernmaterialien hochladen. Beim Lernen setzt I do Recall auf das Prinzip “Weniger ist mehr”. Das heißt der Algorithmus zeigt nur die Karten, bei denen man Gefahr läuft, das Wissen wieder zu vergessen. 

Wenn man sich beim Lernen einer Karte unsicher ist, kann man ganz einfach mit einem Klick zu der jeweiligen Stelle im Uni-Skript (oder anderen Dateien) springen und das Thema noch einmal ausführlich nachlesen.

Auch I do Recall setzt wie andere Apps in dieser Liste auf gemeinsames Lernen. So können Lerngruppen erstellt werden, um gemeinsam an denselben Lernkarten zu arbeiten. Lehrer können so eine Gruppe für ihre Klasse erstellen.

Wie viel kostet I do Recall?

Wer I do Recall kostenlos nutzen möchte, kann dies tun. Im free Plan sind 200 Lernkarten, 10 Lernmaterialien (10 unterschiedliche Dateien), 2 Gruppen und 10 MB Speicher enthalten. 

Die Premium-Version kostet 14,28€ (Laufzeit: monatlich) bzw. 7,14€ (Laufzeit: jährlich). Hier gibt es keine Limitierungen mehr und zusätzlich kann man die Desktop-App nutzen (sonst nur Web-App im Browser), die demnächst verfügbar ist.

9. Memorion

Memorion ist eine reine Android-App zum Lernen von Lernkarten. Anders als viele anderen Apps in dieser Liste ist sie dabei komplett kostenlos UND werbefrei. Da kein größeres Unternehmen dahinter steckt, ist die App natürlich etwas schlichter und schlanker aber bietet trotzdem viele tolle Funktionen: 

Memorion Features

  • Mitgelieferte Vokabeln in 38 verschiedenen Sprachen (jeweils 700-12.000 Wörter)
  • 11 verschiedene Lernmodi (Galgenmännchen, Multiple-Choice, Hörverstehen-Übungen, etc.)
  • Lückentext-Funktion
  • Import-Möglichkeit von Anki oder Memrise
  • Wikipedia-Support
  • Text-to-Speech bzw. Vorlese-Funktion

Das waren nur ein paar der vielen Funktionen von Memorion. Am besten siehst Du Dir die App einfach einmal an.

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Achtung: Die App ist ausschließlich auf Englisch. Wenn Du lieber eine deutschsprachige Oberfläche haben möchtest, ist Memorion aktuell nichts für Dich.

10. Mnemosyne

Die letzte App in dieser Liste ist erneut eine, die Du komplett kostenlos nutzen kannst. Mnemosyne (benannt nach der griechischen Göttin des Gedächtnisses) ist eine simple Lernkarten-App, die aktuell für Desktopgeratäte sowie Android verfügbar ist. 

Die Idee des Projekts ist es eine besonders intuitive und unkomplizierte Benutzeroberfläche zu schaffen und das Lernen in den Mittelpunkt zu stellen. Vom gesamten Eindruck erinnert Mnemosyne sehr an Anki selbst.

So gibt es auch hier viele Freiheiten und Möglichkeite zur Personalisierung und Erweiterung über Plugins. Auch Kompatibilität ist gegeben und der Transfer von anderen Apps, wie Anki, SuperMemo oder CueCard.

Zudem gibt es verschiedene Lernmodi, die sich entweder auf die Wiederholung Deiner geplanten Karten oder auf das Lernen neuer Karten konzentrieren. Es gibt auch einen „Paukmodus“, mit dem Du so viele Wiederholungen machen kannst, wie Du willst, ohne Deinen regulären Lernplan zu beeinträchtigen.

Lohnt sich der Wechsel weg von Anki?

Viele der Apps in dieser Liste bieten jeweils sehr ähnliche Funktionen. Und das sind meist Features die bereits in Anki verfügbar sind oder mit Erweiterungen bzw. Add-ons hinzugefügt werden können. 

Natürlich gibt es auch Bereiche, in denen Anki das Nachsehen hat. Meine Hauptargumente für einen Wechsel von Anki zu einer der anderen Apps wären zum Beispiel: 

  • Eine schönere und intuitivere Benutzeroberfläche
  • Abwechslungsreiche Lernmodi
  • Bessere Möglichkeiten zur Kollaboration über geteilte Lernstapel
  • Geprüfte und offizielle Lerninhalte

Es liegt an Dir zu entscheiden, ob Dir diese Argumente reichen, um eine andere App als Anki zu verwenden und ob Du dafür auch etwas zahlen möchtest. Ich habe bei der Recherche für diesen Post auch einige der Apps getestet und war beeindruckt von den Funktionen mancher der Apps. 

Allerdings bin ich der Meinung das beim Lernen weniger oft mehr ist und man mit Anki genug Möglichkeiten hat um effektiv zu lernen. Ich werde daher vorerst bei Anki bleiben. 

Ich kann Dir nur empfehlen, Dir die einzelnen Apps anzusehen und zu testen. Denn vielleicht entdeckst Du hier Deine neue Lern-App mit der es noch mehr Spaß macht zu lernen. Wenn das der Fall ist, solltest Du unbedingt wechseln. 

Study smart, not hard 🎓 

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